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Edle Steinoase
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Wissenswertes über Mineralien…

Wissenswertes über Mineralien, Kristalle und Edelsteine

Die "Geologie" (Wissenschaft von der Erde) beschäftigt sich mit dem großen Rahmen der Erdgeschichte, der Entstehung der Kontinente und der Gesteine. Dort fügt sich dann eine weitere Wissenschaft an, nämlich der "Petrologie" (Gesteinskunde), die sich mit der Zusammensetzung der Gesteine und ihrer Mineralien beschäftigt. Diese wiederum führt unweigerlich zur "Mineralogie" (Wissenschaft von der Zusammensetzung der Mineralien, ihrem Vorkommen und ihren Lagerstätten), die die individuellen Erscheinungsformen der Mineralien untersucht. Als spezieller Zweig hat sich aus der Mineralogie die "Gemmologie" entwickelt, die "Wissenschaft von Edelsteinen", deren Hauptaufgabe es ist, echte und falsche Juwelen zu identifizieren.

STEIN: Der Begriff "Stein" stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet "der Harte". Steine sind also eine harte Masse. Das Wort "Stein" ist der unspezifische Überbegriff von Gestein, Mineral und Edelstein.

GESTEIN: Im geologischen und mineralogischen Sinn ist ein Gestein ein festes Stoffgemenge. Das ist die große Masse der festen Erdkruste, jener Schicht, die die Erde umhüllt und den festen Boden unter unseren Füßen bildet aber auch ein kleiner Stein in unserer Hand, wenn er aus einem Gemenge mehrerer Stoffe besteht.

MINERAL: Ein Mineral dagegen ist eine einheitliche Stoffverbindung, besteht also durchwegs aus derselben Substanz und tritt daher auch äußerlich sehr einheitlich in Erscheinung.

EDELSTEIN: Als Edelsteine galten früher nur Diamant, Rubin, Saphir und Smaragd. Heute bezeichnet man alle Mineralien als Edelstein, wenn sie sich durch besondere Schönheit und Reinheit auszeichnen.

KRISTALL: Viele Mineralien bilden aufgrund ihrer inneren Struktur eine ebene Endfläche, die regelmäßig angeordnet ist. Im Zusammenhang mit Heilsteinen spricht man immer dann von einem Kristall, wenn dieser in seinem natürlichen Wachstum eine solche regelmäßige Form gebildet hat.                                                                            

(Quelle und zugleich Buchempfehlung: "LEXIKON DER HEILSTEINE" von Michale Gienger!)

 

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